Nationalsozialismus

26.06.2013 | Kategorien: Veranstaltungen

Diskussionsrunde in Hameln am 27. Juni 2013, 17.30 Uhr

mit Innenminister Boris Pistorius, Geschäftsführererin der Deister- und Weserzeitung Julia Niemeyer, ev. Polizeipastor Frank Waterstraat, dem Leiter Polizeiinspektion HM-PY/HOL Ralf Leopold, sowie den Historikern Dr. Dirk Götting und Bernhard Gelderblom. weiterlesen…

25.05.2013 | Kategorien: Ausstellung
Nationalsozialismus Ausstellung

in der Polizeiinspektion Hameln  3. Juni bis 27. Juni 2013

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/ Holzminden lädt interessierte Besucher, Schulklassen und Jugendgruppen zu Ausstellungsführungen ins Polizeidienstgebäude Hameln, Zentralstraße 9 ein. weiterlesen…

08.04.2013 | Kategorien: Ausstellung

vom 22. April bis 24. Mai 2013 im Rathaus Uetze

Die neuere historische Forschung hat bewiesen, dass die Polizei, ähnlich wie die Wehrmacht, keineswegs zwischen 1933 und 1945 „sauber“ geblieben ist und nur ihre Pflicht erfüllte. Vielmehr zeigte sich, dass die Polizei ein wesentliches Herrschaftsinstrument zur Unterdrückung, Kontrolle und auch Ermordung von politischen und weltanschaulichen Gegnern des Nationalsozialismus gewesen ist. weiterlesen…

08.02.2013 | Kategorien: Ausstellung

vom 22. Februar bis 14. April 2013 im Museum Rinteln

Die Ausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat“ befindet sich noch bis zum 14. April 2013 im Museum Eulenburg in Rinteln. Der Lokalsender „radio aktiv“ aus Hameln hat eine Reportage über die Ausstellung gesendet. In einem Dialog mit dem Leiter des Museums in Rinteln setzt sich die Redakteurin Angela Werner intensiv mit dem Thema der Ausstellung auseinander. Quasi eine Audio-Führung per Internet – hörens- und durch einige Fotoaufnahmen auch sehenswert. weiterlesen…

08.02.2013 | Kategorien: Ausstellung

Sonderausstellung im Polizeimuseum belegt: Polizei nahm 1933 auch Nienburger Bürger in Schutzhaft

Nienburg/ Weser – Die Nationalsozialisten hatten im Mai 1933 noch acht Nienburger Bürger in Polizeihaft eingesperrt. Dies belegt ein Dokument im Polizeimuseum und es zeigt noch mehr. Hinter den Namen stehen die Berufsbezeichnungen der Inhaftierten. Es handelte sich um Handwerker und um deren Angehörige, also augenscheinlich um politische Gegner und deren Familienangehörige. weiterlesen…