Förderkreis für Polizeigeschichte Niedersachsen e.V.

Wer wir sind – Vorstand

 

1. Vorsitzender

Uwe Lührig, Polizeipräsident a.D.

„Wir ermöglichen mit unserer Unterstützung auch ein Aufarbeiten der Polizeigeschichte in Niedersachsen. Ich halte es für wichtig, dass die jungen Kolleginnen und Kollegen wissen, „wie“ und „warum“ sich die Polizei so entwickelt hat. Außerdem ermöglichen die Ausstellungen den Kontakt und das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.“

2. Vorsitzender

Mathias Schröder, Leiter der Polizeiinspektion Nienburg/ Schaumburg

„Die Geschichte ist Teil unserer Identität. Deshalb ist es gerade im Studium an der Polizeiakademie von besonderer Bedeutung, sich mit der polizeilichen Vergangenheit auseinanderzusetzen, um seinen Platz im Heute zu finden und zu festigen. Mein persönlicher Wunsch: Noch viel mehr Bachelorarbeiten zum Thema Polizeigeschichte!“

 

 Dirk Götting 

Vertreter des Polizeimuseums Niedersachsen

Dr. Dirk Götting, Historiker und Leiter des Polizeimuseums Niedersachsen

  

Kassenwart

Bernd Heinze, Industriekaufmann

 Volker Dowidat 

Schriftführer

Volker Dowidat, Polizeihauptkommissar a.D.

Schwarzer Nicole 

Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit

Nicole Schwarzer, Informationsmanagerin

„Ich möchte Polizeigeschichte in die Vorstellungen der Menschen bringen, so dass sie ihre Idee unserer heutigen Polizei mit der Vergangenheit in Beziehung setzen können.“

Ehrenvorsitzender

Andreas Schiefer, Landespolizeidirektor a. D.

„Am Anfang nur eine Idee, jetzt eine Erfolgsgeschichte: das Polizeimuseum.“

 

Geschichte des Vereins

Der Förderkreis für Polizeigeschichte Niedersachsen e.V. wurde unter dem Namen Förderkreis der Polizeigeschichtlichen Sammlung Niedersachsen e.V.  am 8. Oktober 2001 gegründet, als das heutige Polizeimuseum noch unter dem Namen Polizeigeschichtliche Sammlung in Hannover seine Heimat hatte.

Der Förderkreis begrüßt ausdrücklich die qualitative Veränderung von einer provisorischen ständigen Ausstellung hin zu einem öffentlich zugänglichen Polizeimuseum, das seinen festen Platz innerhalb der niedersächsischen Museumslandschaft finden und behaupten wird. Trotzdem ist der Verein bei seinem ursprünglichen Namen und Vereinssitz geblieben, weil sein satzungsgemäßer Zweck über die Belange eines Polizeimuseums hinausreicht. An seinem Anspruch auf Förderung des Geschichtsbewusstseins innerhalb und außerhalb der Polizei sowie an seinem Engagement für das Polizeimuseum in Nienburg und die Sammlungsbestände hat sich dadurch nichts verändert.

Zentrales Anliegen des Förderkreises ist es, das Polizeimuseum Nienburg auf seinem Weg zu unterstützen, eine Stätte der Begegnung, der Information und der Meinungsbildung für die Polizei des Landes und darüber hinaus zu sein. Darüber hinaus wirkt der Förderkreis – auch mit Hilfe des Polizeimuseums – darauf hin, das Geschichtsbewusstsein innerhalb und außerhalb der Polizei zu stärken und polizeihistorische Forschung, Bildung und Kultur anzuregen.

Dazu unterstützt der Förderkreis für Polizeigeschichte das Museum finanziell bei der Vorbereitung von Ausstellungsprojekten, bei der Beschaffung von Exponaten und bei der Durchführung von wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen.

Wer seine Unterstützung für das Polizeimuseum deutlich machen will, der ist gern als Mitglied des Förderkreises aufgenommen. Der Beitrag beträgt für ein Jahr 20 €. Wer sich darüber hinaus aktiv ehrenamtlich an der Museumsarbeit oder an polizeihistorischen Projekten beteiligen möchte, der ist ebenfalls aufgerufen, sich uns anzuschließen. Unter der Telefonnummer 05021 – 844 1841 ist jederzeit ein Kontakt möglich.

Liebe Zeitzeugen, bitte helfen Sie uns bei der Weiterentwicklung des Sammlungsbestandes des Polizeimuseums, indem Sie Dokumente, Fotos und Ausstattungsgegenstände zur Verfügung stellen. Auch schriftliche Beiträge, in denen die Zeitumstände deutlich werden, sind von besonderem Interesse.

Bitte melden Sie Ihre Bereitschaft zur Mitwirkung an den Förderkreis. Lassen Sie sich am besten durch einen Besuch im Polizeimuseum Niedersachsen überzeugen.

 

Was wir fördern

  • Ausstellungen des Polizeimuseums
  • Aufbau, Erweiterung und Erschließen der Bestände des Polizeimuseums
  • Erforschen bedeutsamer polizeigeschichtlicher Themen innerhalb und außerhalb der Polizei
  • Austausch mit öffentlichen und privaten Sammlungen und der polizeigeschichtlich interessierten Öffentlichkeit
  • Veröffentlichungen zur niedersächsischen Polizeigeschichte
  • Polizeihistorische Tagungen und polizeigeschichtliche Bildungsarbeit
  • Kulturelle Veranstaltungen mit polizeihistorischem Bezug

 


Freundeskreis Braunschweiger Polizeigeschichte

Der Freundeskreis Braunschweiger Polizeigeschichte hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Beitrag zur Aufarbeitung der historischen Entwicklung der Braunschweiger Polizei zu leisten und auf diesem Wege mitzuhelfen, dass die braunschweigische Geschichte lebendig bleibt.

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Der Kreis setzt sich aus ehemaligen und im Dienst befindlichen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sowie weiteren Personen zusammen, die am Werden und Wirken der Polizei interessiert sind. Die Mitgliedschaft steht jedermann offen. Die Arbeit des Kreises geschieht ehrenamtlich und unentgeltlich. Sie erfolgt im Benehmen mit der Polizeidirektion Braunschweig und wird von dieser unterstützt.

Die Aktivitäten des Freundeskreises dienen in erster Linie der Sicherung von Archivgut aus privatem Besitz. Soweit dem Freundeskreis ausgesonderte dienstliche Materialien zur Verfügung gestellt werden, bezieht er diese in seine Arbeit ein. Archivgut und Arbeitsergebnisse stehen der Öffentlichkeit, insbesondere auch den Schulen und anderen Ausbildungseinrichtungen, den Polizeibehörden und -dienststellen sowie der historischen Forschung zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Tätigkeit des Freundeskreises stehen Sammlung, Archivierung, Erschließung und Bereitstellung von Materialien zur Geschichte der Polizei der Stadt, des Regierungs- bzw. Verwaltungsbezirks und des ehemaligen Landes Braunschweig. In gesonderten Sammlungen werden daneben auch Archivalien aus anderen Polizeibereichen vorgehalten.

Über die Archivarbeit im engeren Sinne hinaus gibt der Freundeskreis sporadisch Dokumentationen und andere Einzeldarstellungen zu bestimmten historischen Ereignissen und Themen heraus. Der Freundeskreis Braunschweiger Polizeigeschichte hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Beitrag zur Aufarbeitung der historischen Entwicklung der Braunschweiger Polizei zu leisten und auf diesem Wege mitzuhelfen, dass die braunschweigische Geschichte lebendig bleibt.

http://www.polizeigeschichte-miterlebt.de/