Nachkrieg

28.08.2018 | Kategorien: Allgemein, PoliZeitGeschichten
Heinrich Schmalriede 2018 (c) Manfred Rautenberg

Manfred Rautenberg führte das Gespräch mit Heinrich Schmalriede am 20. August 2018 in Delmenhorst.

Im Frühsommer 2018 hatte meine Ehefrau zufällig Kontakt zu Herrn Schmalriede, was zu der Projektidee und eine Reihe von nachmittäglichen Besuchen, bei Kaffee und Kuchen führte, bei denen der folgende Interviewtext entstand. Nach und nach kamen alte Geschichten wieder in Erinnerung und mündeten in diesem Interviewtext. weiterlesen…

19.04.2017 | Kategorien: Literatur

In den letzten Kriegswochen eskalierte der NS-Terror – inmitten der deutschen Gesellschaft. Die Befreiung bereits vor Augen, fielen den Massakern und Todesmärschen in den letzten Tagen des Krieges Hunderttausende KZ-Häftlinge, Kriegs- und Strafgefangene, Zwangsarbeiter und andere Verfolgte des NS-Regimes zum Opfer – überall im damaligen Deutschen Reich, insbesondere aber auch auf dem Gebiet des heutigen Niedersachsens, das erst spät von den alliierten Truppen besetzt wurde. weiterlesen…

08.10.2014 | Kategorien: Allgemein, PoliZeitGeschichten

Autor: Manfred Rautenberg

Auf der Webseite der Gemeinde Stuhr findet sich unter „Historisches“ ein Streifzug durch die wechselvolle Geschichte der Gemeinde, deren Kenntnis auch für die Geschichte der Polizeistation Stuhr wichtig ist.
Über die eigentliche Geschichte der ansässigen Polizeistation berichten nur dürftige Quellen und die Anfänge finden sich bei den Oldenburgischen Polizeidragonern. weiterlesen…

10.09.2014 | Kategorien: PoliZeitGeschichten
1936 Kriminalsekretär Sievers (links) vor dem Staatsministerium Oldenburg

Autor: Manfred Rautenberg

Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches und der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde auch Oldenburg besetzt und stand unter englischer Militärverwaltung. Schon bald griff diese auf bestehende Polizeistrukturen zurück, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten. weiterlesen…

28.11.2009 | Kategorien: Allgemein, PoliZeitGeschichten

Autor:  Volker Dowidat

Rückblick

Im April 1945 rückte die amerikanische 30. Infanteriedivision unaufhaltsam auf Braunschweig zu. Die Bevölkerung der Stadt wurde durch Tieffliegerangriffe und Artilleriebeschuss zermürbt.

Noch am 6. April forderte der Gauleiter der NSDAP, Hartmann Lauterbach, die Bevölkerung mit den Worten „Lieber tot als Sklav“ zum fanatischen Kampf gegen die Feinde und zur Verteidigung der Stadt auf.

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